Sinnstifter-Test

Bin ich ein(e) Sinnstifter(in)?

Wer die folgenden Fragen unverbindlich beantwortet, kann sich selbst ein Bild machen, wie weit die persönlichen Vorstellungen mit dem tatsächlichen SinnstifterInnen-Berufsbild übereinstimmt!
Aber Achtung - es können immer eine oder mehrere Antworten richtig sein!

Frage 1

Wie sieht das typische Arbeitszeitmodell von SinnstifterInnen aus?

38,5 Stunden – 5 Tagewoche
50 Stunden – 6 Tagewoche
20 Stunden – 3 Tagewoche
Individuell vereinbart
10 Stunden – 2 Tagewoche

richtige Antwort

So flexibel der Betreuungsbedarf hilfsbedürftiger Menschen ist, so flexibel sind auch die Arbeitszeitmodelle der SinnstifterInnen. Typischerweise werden die Arbeitszeitmodelle individuell vereinbart und können daher – von Teilzeit bis zu Vollzeitmodellen – jedes gewünschte Ausmaß annehmen. Oft lassen sich die Arbeitszeiten auch mit verschiedenen Lebensabschnitten verändern, so dass auch WiedereinsteigerInnen gute Rahmenbedingungen finden.

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In welchen fachlichen Disziplinen können sich Sinnstifter weiterentwickeln?

Betreuung, Kommunikation, Aktivierung
Pflegedienst
Medizinische und therapeutische Spezialisierung
Organisatorische und wirtschaftliche Spezialisierung

richtige Antwort

SinnstifterInnen, die es verstehen, auf Menschen einzugehen, können sich in alle genannten und viele weitere Richtungen weiterentwickeln und spezialisieren.

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Welche der genannten Fähigkeiten und Kompetenzen sind für SinnstiferInnen unverzichtbar?

Teamfähigkeit
Fachkompetenz
Einfühlungsvermögen
Kommunikationsfähigkeit

richtige Antwort

Umfassend ausgebildete SinnstifterInnen verfügen sowohl über fundiertes Fachwissen als auch über ein hohes Maß an sozialer Kompetenz.

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Welche sind die größten Herausforderungen, denen sich SinnstifterInnen in ihrem Job öfter stellen müssen?

Körperliche Anstrengung
Seelische Belastung durch die Auseinandersetzung mit Krankheit und Sterben
Psychische Herausforderungen durch „schwierige“ Klienten oder Angehörige
Zeitdruck und Stress durch Routineaufgaben

richtige Antwort

Zeitdruck und Stress durch Routineaufgaben sollten höchstens einmal zu Urlaubszeiten auftreten, aber in den oberösterreichischen Betreuungseinrichtungen sicher nicht der Regelfall sein. Alle anderen Herausforderungen gehören durchaus zum Alltag von SinnstifterInnen, die deshalb in ihrer Ausbildung optimal auf solche Aufgaben vorbereitet werden.

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In welchem Bereich können SinnstifterInnen tätig sein?

Mobile Hauskrankenpflege
Krankenhaus
Alten- und Pflegeheim
Tagesheimstätte

richtige Antwort

SinnstifterInnen sind universelle und überall gefragte Fach-SozialbetreuerInnen und können in allen genannten Bereichen tätig sein!

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In welchen oberösterreichischen Bezirken finden SinnstifterInnen attraktive Anstellungen?

Hauptsächlich in den Ballungszentren Linz, Wels und Steyr
In sämtlichen oberösterreichischen Bezirken

richtige Antwort

Sinnstifter im Sozial- und Gesundheitsbereich finden in allen OÖ Bezirken wohnortnahe Arbeitsplätze.

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Bei welchen Körperschaften sind SinnstifterInnen normalerweise angestellt?

Bei der Gemeinde
Beim Land Oberösterreich
Bei einer gemeinnützungen Organisation
Alle genannten Organisationen sind möglich

richtige Antwort

Die Aufgaben im Sozial- und Gesundheitsbereich sind in Oberösterreich auf mehrere Organisationen aufgeteilt, die als Dienstgeber einen einheitlich hohen Standard garantieren.

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Was motiviert Sinnstifter(innen) für Ihren Beruf?

Weil sie eine abwechslungreiche Tätigkeit haben
Weil sie sich auf einen krisensicheren Arbeitsplatz verlassen können
Weil sie einen Job haben, der viel fordert, aber sehr viel mehr zurückgibt

richtige Antwort

Alle Antworten sind richtig, weil neben einem krisensicheren Job kaum ein anderer Beruf so viel an persönlichem Glück zurückgibt.

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